Fiona brachte sich mit 13 Jahren selber das Gitarrespielen bei und es dauerte nicht lange bis sie auch anfing zu singen. Ihre Freunde und Familie lobten ihre außergewöhnliche Stimme und sie beschäftige sich im Laufe der folgenden Jahre immer intensiver mit Gesang. Als Mitglied der Schulband konnte sie bei Auftritten ihre Stimme unter Beweis stellen, zusammen mit Ukulele oder Gitarre. Stück für Stück wurde singen ein wichtiger Bestandteil ihres Lebens.

In 2017 begann sie elektronische Musik zu hören und lernte in einem Club Mike kennen und überzeugte ihn prompt von ihrer Stimme. Beim ersten Treffen kam bereits der erste Song „Walking Side By Side“ zustande und Fiona wurde Teil von Holiday Park.

Es hat ungefähr ein Jahr gedauert, bis er richtig gut war. „Bist du bekifft?“, hatte er öfter vor sich hin gesagt als es ihm lieb war, aber dieser Satz war für ihn die beste Hilfe beim Erlernen des Beatboxens.

Eigentlich ist er ein typischer Duschen-Sänger, nicht zuletzt, weil die Akustik im Bad so gut ist. Lange Zeit war es auch nötig, dass ihn wirklich niemand hört, aber irgendwann kam sein erster Auftritt bei einem Schulkonzert vor 150 Leuten. Es war unglaublich aufregend. Aber trotz des riesigen Lampenfiebers, hatte er weitergemacht und es geschafft. Bei einem Newcomer Festival in Bremen konnte er bis zu 600 Leute im Zelt begeistern, als Beatboxer und als Moderator.

Obwohl sein Vater ihm schon früh quer durch alle Musikrichtungen Kassetten mitgebracht hatte, hätte er damals nie gedacht, dass Musik seine große Leidenschaft werden sollte. Mit acht Jahren war er fasziniert vom Saxophon, aber irgendwie war es nie sein Instrument und das Üben eher eine Quälerei für ihn - und andere.

Aber mit 13 kam das Erweckungserlebnis, beim zufälligen Anschauen eines Beatbox-Videos. Kurz darauf gründete er mit Freunden eine kleine Band und spielte Cover-Version von verschiedensten Liedern zum Spass. Er entdeckte seine Gesangsstimme und sein Improvisationstalent. Vor allem „Reggae“ und „Rhythm and Blues“ faszinieren ihn.

Sein schönstes Komponier-Erlebnis hatte er in den Dünen von Amrum, wo seine Freunde und er am Strand für Kinder ein Schlaflied komponiert haben. Sie sind zur Freude ihrer Eltern tatsächlich alle eingeschlafen.

Schon bevor er sein Abi hatte, war ihm klar, dass er etwas mit Musik machen möchte. Sein Herz gehört eigentlich seiner Heimatstadt Bremen, aber durch ein Praktikum hat es ihn in den Südwesten Deutschlands verschlagen, wo er Michele kennen lernte.

„Killing Me Softly“ ist das erste Lied, das Francesca vor richtigem Publikum gesungen hat. Eigentlich ganz passend dieser Songtitel: Sie wäre vor Aufregung am liebsten gestorben.

Sie war mit Freunden in einer Bar in der, was sie nicht wusste, ein Karaoke-Wettbewerb stattfand. Ihre Cousine hatte sie heimlich angemeldet. Obwohl sie an dem Abend gerne im Erdboden versunken wäre, ist sie ihr bis heute dafür dankbar. Ihr zitterten zwar außer den Knien auch die Stimmbänder, doch sie hielt durch. Die Reaktion im Publikum: begeisterter Applaus. Sie konnte es kaum glauben.

Ihr Traum Sängerin zu werden entstand schon mit elf Jahren, als sie ihrer Familie „My Heart Will Go On“ von Celine Dion vorgesungen hatte. Alle sprachen immer von dem Gänsehautfaktor ihrer Stimme, was für sie die größte Motivation war.

Nun wussten auch alle ihre Freunde, dass sie singen konnte und fanden es toll. Sie bestärkten sie bei Casting-Shows teilzunehmen, leider ohne wirklichen Erfolg. 2014 lernte sie wieder, an sich selbst und ihre Stimme zu glauben, als sie durch einen Freund ihrer Schwester Michele Gentile kennenlernte.

Mit 13 Jahren hatte Michele bei einem Weihnachtskonzert die erste Gelegenheit, ein von ihm selbst komponiertes Musikstück vor Publikum zu spielen. Er hatte einige Jahre zuvor ein Keyboard geschenkt bekommen und in seiner Erinnerung fühlt es sich an, als hätte er schon immer Musik gemacht.

Im Laufe der Jahre hat er viele verschiedene Musikrichtungen und Instrumente gespielt: Vom DJ in der Goa- und Psytrance-Szene, bis hin zum Komponisten für Filmmusik.

Musik hat ihn schon immer begleitet, ob als Backpacker in Australien, als Soldat in Afghanistan, beim Wiederaufbau eines alten Kinos im Westjordanland oder bei der Arbeit an Bord eines Kreuzfahrtschiffes, irgendwo gab es immer ein Klavier und seine Melodien fanden den Weg auf die Tasten. Aber sein Traum war es eine eigene Band zu gründen und er war immer auf der Suche nach den richtigen Sängern für seine Musik.

Was zuerst da ist, ob der Text oder die Musik, kann er gar nicht sagen. Das eine führt zum anderen, eigentlich empfindet er es immer als zusammengehörig und beides spiegelt sich gegenseitig. Wenn er morgens um vier Uhr von der Melodie, die ihm gerade im Kopf herumgeht, aus dem Bett getrieben wird und sich ans Klavier setzt, dann ist es heute toll zu wissen, dass er am nächsten Tag nur zum Handy greifen muss, um alle zusammenzutrommeln und loszulegen. Denn jetzt gibt es Alona, France, Hannes und Kiko, es gibt „Holiday Park“.

Die begabte Songwriterin begann bereits im sehr jungen Alter zu singen und Songs zu schreiben. In 1991 reiste sie mit dem World Games Choir nach Sheffield, England, für den finalen Song der World Games. In 1993 war sie unterwegs mit dem Verteidigungsministerium und tourte die Karibik, den Mittelmeerraum, und den Mittleren Osten. In 1992 fing sie an in professionellen Studios aufzunehmen. In 2009 wirkte sie mit auf Marshall Badgers Gospel Jazz CD „P.U.S.H.“ Patricia hat weltweit mit zahlreichen Künstlern zusammengearbeitet und veröffentlichte ihre eigene Gospel CD namens „Only You Can“ im Februar 2013, verfügbar auf iTunes.

Patricia nahm an Showtime At The Apollo in Harlem teil sowie an Buffalo's Best Meets Sunday's Best für Sheridan Broadcasting. Außerdem war sie beim Gospel Fest, Taking It To The Streets und dem 2012 Funk Fest mit dabei.

Patricia verbringt gerne Zeit mit ihrer Familie und versucht Rückzugsorte zu finden an denen sie entspannen kann. Sie häkelt gerne und verkauft auf lokalen Festivals. Sie spendet für verschiedene gemeinnützige Organisationen und liebt es zu geben.

Timothy Sparks machte seine ersten musikalischen Schritte im Chor bei dem die erste Begeisterung für die Musik erwachte. Durch die ersten Versuche mit diversen DAW Programmen wuchs das Verlangen Musik zu mixen. Nachdem er einige Erfahrungen bei seiner Arbeit beim Internet Radio gesammelt hatte, kehrte er schließlich zum Produzieren zurück

Seine ersten Erfolge entstanden unter dem Pseudonym “DJ Double T”, hauptsächlich im Trance und Hard Trance. Als “TTrax” arbeitete er dann an verschiedenen Produktionen im Bereich Hand's Up. Schließlich kam der Wechsel zum House und Pop dem er mehr als zehn Jahre treu geblieben ist.

Als Timothy Sparks veröffentlicht er heute auch Funk House und House Nummern.

Mit nur zwanzig Jahren kann Christoph Gose alias DJ Lignin schon auf eine beeindruckende Karriere mit deutschlandweiten Gigs zurückblicken. Dieser Erfolg komm nicht von ungefähr.

Angetrieben durch seinen Traum und seine Leidenschaft eignete er sich auf der Electronic Musicschool in Köln und durch diverse Fernkurse Fähigkeiten in Mixdown und Mastering an. Bald war er an einer Vielzahl von Produktionen mit verschiedensten Partnern beteiligt und sammelte erst wertvolle Erfahrungen. In 2013 gründete er sein eigenes Studio und arbeitete an eigenen Veröffentlichungen.

Es dauerte nicht lange bevor er sich in der NRW Houseszene einen Namen machte und sich auf zahlreichen Veranstaltungen als ein vielversprechender Newcomer etablieren konnte. Zusammen mit dem namhaften Tour-Percussionisten Michael “Speedfingers” Meier und einer Reihe anderer Musiker, bekannt als die Houseband, bietet DJ Lignin ein mitreißendes Live-Erlebnis.

Seit 2017 veröffentlich er nun auf Bonaventura® City und Planet Trax und seinem weiteren Erfolgsweg sind keine Grenzen gesetzt.

Akanyi Carine wurde in Kinshana im Congo geboren in der Kasai Oriental Region. Akanyi, “der Gedanke” in Tetela, verbrachte ihre Kindheit in Kelemanda “Lojah”, einem Dorf in Kasai einem natürlichen und atemberaubenden Paradies wo traditionelle Rhythmen und Lieder allgegenwärtig sind.

In 1991, nach einer heimlichen Überfahrt nach Kinshasa, entschied ihre Mutter den Kongo zu verlassen und nach Belgien zu gehen. In 1992 verließ Akanyi Belgien und ging nach Deutschland wo sie andere musikalische Genres wie Reggae, Ragga, Dance Hall, Soul, New Soul, R&B und House entdeckte. Die Geschichte ihrer Vorfahren und die Lieder die sie in den Schlaf wiegten halfen ihr einen authentischen und unnachahmlichen Stil zu entwickeln.

Immer auf der Suche nach Inspiration und neuen Sounds, begann sie in 2000 an Jam Sessions im Stadtgarten und Conway's Club in Köln teilzunehmen sowie im Paladium und dem alten Wartesaal. Schließlich entschied sie sich in Belgien zu leben. Nach ihrer Rückkehr nach Brüssel in 2006 schloss sie den “Trunk and Co.” Wettbewerb als Finalistin ab.

Sie nahm ihren ersten Song “When I was” feat. Dynamic im Studio “Factory” Wettbewerb auf in Zusammenarbeit mit Trunk und Co. und Dexia. Sie hat regelmäßig Auftritte in Clubs wie The Botany, MCM Café (Paris), Ice Club, dem Black and White (Kinshasa, dem Athina Club House (Kampala, Uganda), im Music Store, dem Unity Festival und dem Mondial (Holland). Sie hatte die Gelegenheit mit verschiedensten Produzenten zu arbeiten. Im moment arbeitete sie an ihrem ersten Album, das viele Stile miteinander verbindet, von African Soul und Reggae bis hin zu House, RnB und World Music.

Wie bei so vielen Künstlern finden sich die Anfänge der Leidenschaft für Musik bei Matthias Bruns in der frühen Kindheit. Im Gegensazu zu anderen Künstlern in seinem Genre begann seine Laufbahn nicht mit dem Erlernen eines Instruments.Stattdessem begann er schon mit 11 Jahren elektronische Musik zu schreiben, zuerst auf Programmen für Anfänger wie Techno Ejay, bald aber auch auf fortgeschritteneren Anwendungen wie Fruity Loops auf denen er auch seine eigene Samples und Synths produzieren konnte. Über Genres wie Hardcore und Hardstyle fand er den Einstieg in die elektronische Musik doch seine Begeisterung für die melodischere Seite trieb ihn schließlich in Richtung Progressive House.

Zu seinen größten Einflüssen zählt er Joel Zimmerman, besser bekannt als deadmau5, den er als sein Idol bezeichnet. Außerdem lässt er sich gerne von Filmmusik oder Pianisten inspirieren, wie zum Beispiel Hans Zimmer oder Keith Kenniff alias Goldmund.

Der gebürtige Bayer Elias Prade begann, wie viele Kinder, mit 12 Jahren Klavierunterricht zu nehmen. Sehr schnell merkte er jedoch, dass ihm nach Noten zu spielen keine wirkliche Freude bereitete und dass das Verlangen eigene Musik zu schreiben weitaus stärker war. Bald entstanden die ersten eigenen Kompositionen, zuerst auf dem Klavier, auf der Gitarre, und sogar auf der Jembe.

Als er schließlich die elektronische Musik entdeckte, eröffnete sich für ihn ein Bereich mit schier unbegrenzten Möglichkeiten. Durch die Arbeit als DJ auf monatlichen Party-Projekten und privaten Veranstaltungen, auf denen er auch seine eigene Musik auflegte, sammelte er schnell die ersten Erfahrungen und erlebte die ersten Erfolgsgefühle.

Heute produziert Waikamind “Märchentechno” und treibt Bass, Emotionen und Leichtigkeit in die Herzen seiner Hörer.