Timothy Sparks machte seine ersten musikalischen Schritte im Chor bei dem die erste Begeisterung für die Musik erwachte. Durch die ersten Versuche mit diversen DAW Programmen wuchs das Verlangen Musik zu mixen. Nachdem er einige Erfahrungen bei seiner Arbeit beim Internet Radio gesammelt hatte, kehrte er schließlich zum Produzieren zurück

Seine ersten Erfolge entstanden unter dem Pseudonym “DJ Double T”, hauptsächlich im Trance und Hard Trance. Als “TTrax” arbeitete er dann an verschiedenen Produktionen im Bereich Hand's Up. Schließlich kam der Wechsel zum House und Pop dem er mehr als zehn Jahre treu geblieben ist.

Als Timothy Sparks veröffentlicht er heute auch Funk House und House Nummern.

Mit nur zwanzig Jahren kann Christoph Gose alias DJ Lignin schon auf eine beeindruckende Karriere mit deutschlandweiten Gigs zurückblicken. Dieser Erfolg komm nicht von ungefähr.

Angetrieben durch seinen Traum und seine Leidenschaft eignete er sich auf der Electronic Musicschool in Köln und durch diverse Fernkurse Fähigkeiten in Mixdown und Mastering an. Bald war er an einer Vielzahl von Produktionen mit verschiedensten Partnern beteiligt und sammelte erst wertvolle Erfahrungen. In 2013 gründete er sein eigenes Studio und arbeitete an eigenen Veröffentlichungen.

Es dauerte nicht lange bevor er sich in der NRW Houseszene einen Namen machte und sich auf zahlreichen Veranstaltungen als ein vielversprechender Newcomer etablieren konnte. Zusammen mit dem namhaften Tour-Percussionisten Michael “Speedfingers” Meier und einer Reihe anderer Musiker, bekannt als die Houseband, bietet DJ Lignin ein mitreißendes Live-Erlebnis.

Seit 2017 veröffentlich er nun auf Bonaventura® City und Planet Trax und seinem weiteren Erfolgsweg sind keine Grenzen gesetzt.

Akanyi Carine wurde in Kinshana im Congo geboren in der Kasai Oriental Region. Akanyi, “der Gedanke” in Tetela, verbrachte ihre Kindheit in Kelemanda “Lojah”, einem Dorf in Kasai einem natürlichen und atemberaubenden Paradies wo traditionelle Rhythmen und Lieder allgegenwärtig sind.

In 1991, nach einer heimlichen Überfahrt nach Kinshasa, entschied ihre Mutter den Kongo zu verlassen und nach Belgien zu gehen. In 1992 verließ Akanyi Belgien und ging nach Deutschland wo sie andere musikalische Genres wie Reggae, Ragga, Dance Hall, Soul, New Soul, R&B und House entdeckte. Die Geschichte ihrer Vorfahren und die Lieder die sie in den Schlaf wiegten halfen ihr einen authentischen und unnachahmlichen Stil zu entwickeln.

Immer auf der Suche nach Inspiration und neuen Sounds, begann sie in 2000 an Jam Sessions im Stadtgarten und Conway's Club in Köln teilzunehmen sowie im Paladium und dem alten Wartesaal. Schließlich entschied sie sich in Belgien zu leben. Nach ihrer Rückkehr nach Brüssel in 2006 schloss sie den “Trunk and Co.” Wettbewerb als Finalistin ab.

Sie nahm ihren ersten Song “When I was” feat. Dynamic im Studio “Factory” Wettbewerb auf in Zusammenarbeit mit Trunk und Co. und Dexia. Sie hat regelmäßig Auftritte in Clubs wie The Botany, MCM Café (Paris), Ice Club, dem Black and White (Kinshasa, dem Athina Club House (Kampala, Uganda), im Music Store, dem Unity Festival und dem Mondial (Holland). Sie hatte die Gelegenheit mit verschiedensten Produzenten zu arbeiten. Im moment arbeitete sie an ihrem ersten Album, das viele Stile miteinander verbindet, von African Soul und Reggae bis hin zu House, RnB und World Music.

Wie bei so vielen Künstlern finden sich die Anfänge der Leidenschaft für Musik bei Matthias Bruns in der frühen Kindheit. Im Gegensazu zu anderen Künstlern in seinem Genre begann seine Laufbahn nicht mit dem Erlernen eines Instruments.Stattdessem begann er schon mit 11 Jahren elektronische Musik zu schreiben, zuerst auf Programmen für Anfänger wie Techno Ejay, bald aber auch auf fortgeschritteneren Anwendungen wie Fruity Loops auf denen er auch seine eigene Samples und Synths produzieren konnte. Über Genres wie Hardcore und Hardstyle fand er den Einstieg in die elektronische Musik doch seine Begeisterung für die melodischere Seite trieb ihn schließlich in Richtung Progressive House.

Zu seinen größten Einflüssen zählt er Joel Zimmerman, besser bekannt als deadmau5, den er als sein Idol bezeichnet. Außerdem lässt er sich gerne von Filmmusik oder Pianisten inspirieren, wie zum Beispiel Hans Zimmer oder Keith Kenniff alias Goldmund.

Der gebürtige Bayer Elias Prade begann, wie viele Kinder, mit 12 Jahren Klavierunterricht zu nehmen. Sehr schnell merkte er jedoch, dass ihm nach Noten zu spielen keine wirkliche Freude bereitete und dass das Verlangen eigene Musik zu schreiben weitaus stärker war. Bald entstanden die ersten eigenen Kompositionen, zuerst auf dem Klavier, auf der Gitarre, und sogar auf der Jembe.

Als er schließlich die elektronische Musik entdeckte, eröffnete sich für ihn ein Bereich mit schier unbegrenzten Möglichkeiten. Durch die Arbeit als DJ auf monatlichen Party-Projekten und privaten Veranstaltungen, auf denen er auch seine eigene Musik auflegte, sammelte er schnell die ersten Erfahrungen und erlebte die ersten Erfolgsgefühle.

Heute produziert Waikamind “Märchentechno” und treibt Bass, Emotionen und Leichtigkeit in die Herzen seiner Hörer.

In der Familie des gebürtigen Polen Sebastian Chrostek war Musik schon immer ein großer Bestandteil. Schon als kleines Kind nahm ihn sein Onkel zu den Proben seiner Band mit, in der Keyboard und Orgel spielte, und setzte ihn so oft wie möglich an seine Instrumente. Sein Vater weckte in ihm auch das Interesse für andere Instrumente und so zählten Deep Purple, Led Zeppelin und Black Sabbath zu seinen ersten musikalischen Einflüssen. Über seinen Onkel, der ein begeisterter Jean-Michel Jarre Fan war, kam er zum ersten Mal mit der elektronischen Musik in Kontakt. Diese Frühe Begeisterung und Liebe zur Musik führten schließlich zu einem Studium als Beat- und Musikdesigner.

Besonders inspiriert wurde er von Künstlern wie Jean-Michel Jarre, Aphex Twin, The Prodigy, Daft Punk, Rockers, Depeche Mode, Chemical Brothers und Deadmau5. Das spiegelte sich auch in den ersten Tracks wieder, die er im Laufe der Jahre komponierte.

Nun wagt The Scar7ist den ersten Schritt um seine eigenen Kompositionen mit der Welt zu teilen.

Schon mit 4 Jahren schenkte der Schweizer Deft Bonz dem Klavier seines Bruders seine ganze Aufmerksamkeit und verfasste seine ersten “Kompositionen”. Mit 8 Jahren durfte er endlich Unterricht nehmen und stellte bald fest, dass er lieber Neues kreierte anstatt Altes nachzuspielen. Mit dem ersten selbstverdienten Geld erstand er 1994 seinen ersten Sampler und damit den Einstieg in die elektronische Musik. Von 1994 bis 1998 spielte er regelmäßig live als “Second Dynasty” und begeisterte die lokalen Clubs mit schnellem, harmonischem Trance. In dieser Zeit erschienen auch seine ersten Veröffentlichungen. 1999 besuchte er in München die School of Audio Engineering (SAE) und schloss sein Studium mit einem Bachelor in Recording Arts ab. Mit seinem Studienfreund Gregor Tresher feierte er danach seine ersten internationalen Erfolge. Ihr erfolgreichstes Album “Travellers Beyond” erschien auf Mikrolux mit der Hitsingle “Diesel”, die es bis in die Space Night des Bayerischen Rundfunks schaffte.

Zur selben Zeit baute Deft Bonz sein Tonstudio stardustmedia kontinuierlich auf. Was 1994 mit nur einem Sampler begann, entwickelte sich schnell zu einem vollwertigen Tonstudio. Heute produziert stardustmedia elektronische Musik auf höchstem analogem Niveau für viele verschiedene internationale Künstler.

Pasdee alias Pascal Dickmann fand schon im frühen Alter von 12 Jahren die Begeisterung für die elektronische Musikszene, insbesondere die sommerlichen Ibiza-Anthems. Über Trendsetter wie ATB, DR.Motte, Westbam, Carl Cox, Axwell und Avicii entdeckte er schnell seine Liebe für die melodische Seite der elektronischen Musik und lernte den Respekt vor dem Dasein als DJ. Sein Wunsch sich als DJ beweisen zu können, wurde ihm in 2010 erfüllt, als er mit 15 Jahren zum ersten Mal hinter den Turntables von angesagten Clubs in Düsseldorf stand.


6 Jahre später blickt Pasdee auf ausnahmslos erfolgreiche Gigs in diversen Locations zurück. Seine Sets punkteten dabei besonders durch Klassiker, die mit dem neuesten der elektronischen Szene einzigartig vermischt wurden. Neben diesen diversen Neuheiten entstanden seit Januar 2014 immer mehr Eigenproduktionen, die liebevoll kreiert und mit der Erfahrung von zahlreichen Gigs perfektioniert wurden.


In 2016 werden seine Titel nun bei Bonaventura House Music verlegt und können von Fans über alle bekannten Quellen bezogen werden

Luke Bonarao hat schon sehr früh angefangen House zu hören, im zarten Alter von 12 Jahren. Ein Wendepunkt, wie er sagt, war allerdings der erste Diskobesuch in seiner Heimatstadt Mailand, der seine Wahrnehmung von House grundlegend beeinflusst hat. Beim Komponieren ist das Wichtigste für ihn immer die Melodie: Kann sie mitreißen und bewegen? "Wie ein Architekt, der ein Haus baut, versuche ich, Tracks zu bauen, die auf einem stabilen, durchstrukturiertem Fundament stehen", sagt er. Dabei richtet er seine volle Aufmerksamkeit darauf, was der Hörer empfindet und verzichtet dafür auf den im House üblichen Noise und Schnörkel; "clean", so beschreibt er seinen eigenen Sound. Seine Lieblingskünstler sind Richie Hawtin, Deadmau5, Tiesto, Armin Van Buuren, aber House ist nicht das einzige Genre, das ihn anspricht, er ist auch ein großer Fan klassischer Musik. "Die reine melodische Perfektion haut mich einfach um – die klassischen Komponisten waren einfach die talentiertesten Klang-Architekten," beschreibt er seine Bewunderung. Neben Klassik und House hat er auch eine Schwäche für den wütenden Hip Hop der 80iger und 90iger Jahre und mag die brachiale Kraft des Rock, eine seiner früheren Lieblingsbands sind Nirvana. Aber seine große Liebe gehört der House Musik, die für ihn die "natürliche Weiterentwicklung" der Musik ist, wie es sagt.

Mit 16 hat er angefangen, House Tracks zu produzieren, damals noch auf einem einfachen PC in seinem Kinderzimmer, die klassische Phase der Vinyls und Plattenteller hat er übersprungen, was er aber gelassen sieht: "Wie bei allem im Leben gilt: Manches geht an einem vorbei, manches nimmt man mit." Zu Anfang war Luke noch nicht sicher, welche Art der elektronischen Musik er machen möchte, Trance, Hardcore, Minimal Frenchcore, Deep House oder etwas ganz anderes. Als er dann aber zum erstem Mal einen Track mit 128-130 bpm produziert hat, war ihm sofort klar: Das ist sein Tempo, nicht zu schnell, nicht zu langsam, diese Beatzahl gab ihm die kreative Freiheit, die er bei anderen Geschwindigkeiten nicht hatte.

Schritt für Schritt hat er so verstanden, in welche Richtung er gehen wollte und die ersten Tracks seinen Freunden vorgespielt, auch wenn er wusste, dass die Tracks alles andere als perfekt waren. Aber der eine mochte diese Stelle, der andere jene, und so konnte er seinen Stil immer weiter abschleifen und sich von dem lösen, was nicht gepasst hat. So hat er sich  von Tag zu Tag verbessert – und seine Freunde waren mehr und mehr überzeugt. Vor drei Jahren hat er sich dann entschlossen, seinen ersten Track auf Soundcloud hochzuladen und seitdem lädt er sämtlich Tracks, die er produziert, auf der Plattform hoch,  ihm ist bei seiner Arbeit sehr wichtig, Feedback zu bekommen, das von Leuten kommt, die ihn nicht persönlich kennen. "House ist nicht nur kommerziell und oberflächlich, sondern eine hohe Kunst – wenn sie richtig gemacht wird! Sie kann Emotionen erzeugen, so wie Chopin damals an seinem Klavier, sie kann dich so tief berühren wie ein Sänger auf der Bühne", fasst Luke seine Leidenschaft zusammen.

Der südafrikanische DJ und Produzent Lwazi Khanya Buthelezi, besser bekannt unter seinem Künstlernamen Mesh Junior, wurde 1991 in Durban geboren, derzeit lebt er in Johannesburg. Aufgewachsen in einer musikalischen Familie und als Sohn eines Toningenieurs hat Buthelezi seine Liebe zur Musik praktisch in die Wiege gelegt bekommen. Seine ersten musikalischen Schritte machte er als Radio DJ für Hip Hop, House und Dubstep. Mit 15 Jahren entdeckte er seine Leidenschaft für die Musikproduktion, seine damaligen Vorbilder waren die südafrikanischen DJs Fresh und Euphonic. Über die Jahre hat sich sein Fokus schließlich von Hip Hop auf Electronic verschoben – was er bis heute nicht bereut. Mit seiner Musik möchte das junge Talent nicht nur die Menschen inspirieren, sondern auch die Musikindustrie aufmischen – und wir freuen uns, ihn dabei unterstützen zu können!